Unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit hat der Privatinvestor „Trockland“ mit Unterstützung der Senatsverwaltungen für Finanzen, für Kultur/Europa und für Stadtentwicklung/Wohnen bisher eine überdimensioniere Neubebauung geplant. Am 4. Dezember 2018 hat der Senat von Berlin beschlossen, die bisherige Planung zu ändern und die Baumasse erheblich zu reduzieren. Trotz kritischer Presseberichte hält der Senat jedoch augenscheinlich am Investor „Trockland“ fest.

Wenn Sie ein Zeichen gegen diese Strategie setzen wollen, die den weltweit bekannten Erinnerungsort den wirtschaftlichen Regeln eines Privatinvestors unterwirft, tragen Sie sich in die Liste der Unterstützerinnen und Unterstützer der Initiative „Checkpoint Charlie erhalten“ ein.

Die Initiative setzt sich dafür ein, die laufenden Verhandlungen mit dem Investor „Trockland“ zu beenden und eine breit angelegte öffentliche Debatte zur Neugestaltung dieses einmaligen Ortes und zur Frage der Ausübung des grundbuchlich gesicherten Vorkaufsrechts zu beginnen.

 

Ich will die Initiative unterstützen

 

Unterstützerinnen & Unterstützer der Initiative „Checkpoint Charlie erhalten“

 

Björn Warwas

 Alexander Noack

Theresa Keilhacker

Roger Weinhardt

Oliver Preikschat

Ralf Seidler

Dag Pfeiffer

Dr. Christian Meissner

Ralf Zürn

Maren Fliegner

Gudrun Sack

Marco Hanczuch

Florian Schmidt

Christoph Sommer

Alexander Scheffler

Sebastian Appel

Michael von Raison

Thorsten Schilling

Klaus Hartmann

Peter Müller

Carsten Joost

Ulrike Eichhorn

Markus Kip

Hans Philipp

Judith Bonczyk

Wolfram Katthaen

Dr. Nikolas Wießner

Orlando Mittmann

Stephan Rottwinkel

Andreas Absmeier

Thomas Winkler

Norbert Eurich

Ross Beveridge

Michael La Oru

Siegrun Wolde

Rick Schelbach

Ursula Zimmermann