Lösung für den Checkpoint Charlie – Entspekuliert | von Uwe Rada

Der TAZ-Redakteur Uwe Rada hat seit Beginn des Beteiligungsverfahrens „zukunft cpc“ in Jahr 2018 mehrere Artikel zum Checkpoint Charlie verfasst. Sein Artikel beginnt mit der Aussage „Selten hat sich das Warten so gelohnt“, womit er ganz sicher die Stimmungslage vieler Unterstützer:innen einer denkmalgerechten Entwicklung des Bildungs- und Erinnerungsortes Checkpoint Charlie trifft. Herr Rada beschreibt, wie durch die Unterschutzstellung des Bereichs Friedrichstraße/Zimmerstraße durch das Landesdenkmalamt und einen „Brandbrief“ der Architektin Theresa Keilhacker, des ehemaligen Kultursenators Thomas Flierl und des damaligen Landeskonservators Jörg Haspel „erste Weichen“ für die Aufstellung des Bebauungsplanes 1-98 (Checkpoint Charlie) gestellt wurden. In diesem Bebauungsplan sind auf der Westseite der Friedrichstraße ein „Stadtplatz“ vor der Brandwand Mauerstraße 93 und auf der Ostseite ein „Bildungs- und Erinnerungsort zum Kalten Krieg“ festgesetzt. Diese beiden Teilgrundstücke hat das Land Berlin nach Aussage des Finanzsenators Daniel Wesener (Bündnis 90/Die Grünen) gekauft.

Artikel in der TAZ vom 26.10.2022 (Online-Version)

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