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Zoff um Neubauprojekte: Der Kampf um die Checkpoint Charlie | von Gabriela Keller und Ulrich Paul

„Der ehemalige Grenzübergang Checkpoint Charlie teilt die Stadt ein zweites Mal“ schreiben die Redakteuer Gabriela Keller und Ulrich Paul im Online-Artikel vom 28.11.2018. Heute ist der Checkpoint Charlie sogar Thema auf der Titelseite der Berliner Zeitung. Es wird berichtet, dass die Regierungskoalition aus SPD, Grünen und Linken sich momentan nicht einig ist, wie die Neubebauung an diesem international bekannten Erinnerungsort aussehen soll. Die SPD verteidigt die Neubauplanung der „Trockland-Gruppe“, während Grüne und Linke Änderungen fordern. Darüber hinaus wird auch die Frage gestellt, wer die Geldgeber des Projektes sind.

Artikel in der Berliner Zeitung vom 28.11.2018 (Onlineausgabe)

Kleine Hochhäuser am Checkpoint Charlie sind erlaubt | von Ulrich Paul

In diesem Beitrag werden die Ergebnisse der Obergutachtersitzung vom 06.08.2018 vorgestellt, in der die Entwürfe der sieben Architekturbüros ausführlich diskutiert wurden, die vom Investor „Trockland“ und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen im Rahmen eines „Workshopverfahrens“ (nähere Infos auf der Seite „Checkpoint Charlie – Städtebauliches Workshopverfahren 06/2018-08/2018„) beauftragt wurden. In dem Obergutachtergremium saßen Vertreter von Trockland, der Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg, Architekten und Vertreter der Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Kultur. Im Ergebnis wurde keiner der sieben Entwürfe zur Ausführung empfohlen.

Artikel in der Berliner Zeitung vom 7. August 2018

Sieben Entwürfe Viel Stahl, viel Glas – Wer baut am Checkpoint Charlie? | von Ulrich Paul

Der in der Sache sehr engagierte Verfasser Ulrich Paul erläutert und kommentiert in diesem Artikel der Berliner Zeitung die Entwürfe der 7 Architekturbüros, die im Rahmen der Ausstellung „Zukunft Checkpoint Charlie“ gezeigt wurden. Die Präsentation dieser sogenannten „Massen-Entwürfe“ hat an drei heißen Tagen mitten in den Sommerferien auf einer Baustelle des Investors „Trockland“ in der Nähe des Checkpoint Charlie stattgefunden. Die wenigen interessierten Bürger der öffentlich kaum annocierten Veranstaltung (zu finden auf der Seite der Senatverwaltung „Veranstaltungen zum Partizipationsprozess Zukunft Checkpoint Charlie„), konnten Ihre Meinung auf Formularbögen eintragen, die bei der Obergutachtersitzung am 06.08.2018 gesichtet werden sollten.

Artikel in der Berliner Zeitung vom 2. August 2018