Sieben Entwürfe Viel Stahl, viel Glas – Wer baut am Checkpoint Charlie? | von Ulrich Paul

Der in der Sache sehr engagierte Verfasser Ulrich Paul erläutert und kommentiert in diesem Artikel der Berliner Zeitung die Entwürfe der 7 Architekturbüros, die im Rahmen der Ausstellung „Zukunft Checkpoint Charlie“ gezeigt wurden. Die Präsentation dieser sogenannten „Massen-Entwürfe“ hat an drei heißen Tagen mitten in den Sommerferien auf einer Baustelle des Investors „Trockland“ in der Nähe des Checkpoint Charlie stattgefunden. Die wenigen interessierten Bürger der öffentlich kaum annocierten Veranstaltung (zu finden auf der Seite der Senatverwaltung „Veranstaltungen zum Partizipationsprozess Zukunft Checkpoint Charlie„), konnten Ihre Meinung auf Formularbögen eintragen, die bei der Obergutachtersitzung am 06.08.2018 gesichtet werden sollten.

Artikel in der Berliner Zeitung vom 2. August 2018

Der Streit ist voll entbrannt- Bauen am Checkpoint Charlie

Der TAZ-Redakteur Uwe Rada beschreibt die konträren Positionen der am Planungsprozess und der öffentlichen Debatte beteiligten Personen. Zu den Befürwortern zählen neben dem Investor „Trockland“ die Bausenatorin Katrin Lompscher, der Finanzsenator Matthias Kollatz und der Kultursenator Klaus Lederer. Vehement gegen das oft als „Private Public Partnership“ bezeichnete Verfahren sprechen sich die Architekten und Stadtplanerin Theresa Keilhacker, der ehemalige Kultursenator Thomas Flierl und der Landeskonservator Jörg Haspel aus.

Artikel in der TAZ vom 26. Juli 2018

(Es erfolgt hier keine direkte Verlinkung, weil die TAZ den Artikel auf ihrer Internetseite nicht direkt anzeigt, sondern um Abschluss eines Abos bittet)