Debatte um den Checkpoint Charlie: Privatinvestor kritisiert Senatspläne | von Elmar Schütze

Der Artikel beginnt mit dem Hinweis, dass Heskel Nathaniel, der Geschäftsführer des Investors Trockland, der Berliner Zeitung kein Interview geben wollte. Es war aber nach Präsentation des aktuellen Planentwurfs beim „Bürgerdialog“ am Checkpoint Charlie klar, dass Trockland „not amused“ ist, da wesentliche Teile der bisherigen Planung (insbesondere das Hard-Rock-Hotel) nicht umgesetzt werden können. Der Redakteur zeichnet in kurzen Worten den Projektablauf seit 2015 nach und weist auch auf die Auslegung des Planentwurfs ab 1. Juli bis 2. August hin. Sowohl in den Räumen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen als auch online können die Bürgerinnen und Bürger Stellungnahmen zum Bebauungsplanentwurf abgeben.

Artikel in der Berliner Zeitung vom 22.06.2019   (Onlineversion)

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